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WEG-REFORM 2020: DAS ÄNDERT SICH FÜR SIE ALS EIGENTÜMER!

Der Gesetzgeber hat nach vielen Anläufen das Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEMoG) verabschiedet. Es wurde am 16. Oktober 2020 im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl I, 2187) und tritt am 1. Dezember 2020 in Kraft.

Die wichtigsten Änderungen stellen wir Ihnen nachfolgend übersichtlich und im direkten Vergleich zu den bisherigen Regelungen vor.

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Landgericht Köln bestätigt WEG-Verwaltervertrag

Bereits mit Urteil vom 10.09.20 hat das Landgericht Köln (29 S 263/19) das von uns seit der Version 02/2019 eingeführte Baukastensystem für ordnungsgemäß erklärt und ausdrücklich die „transparente und übersichtliche Preisstruktur“ erwähnt. Dieses Urteil wurde zwischenzeitlich im Heft 12/2020 der ZMR veröffentlicht wurde, hier der Link zum Urteil inkl. der Urteilsanmerkung. Durch ein weiteres (noch nicht veröffentlichtes) Urteil vom 14.01.20 hat das Landgericht Köln (29 S...
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Neuerungen im Maklerrecht ab dem 23.12.2020

Mit dem Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser (BGBl I, S. 1245) sind seit 23.12.2020 Änderungen für ab diesem Zeitpunkt geschlossene Verträge in Kraft getreten:  Formerfordernis (Textform) für Maklervertrag, der sich auf den Abschluss eines Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus bezieht (§ 656a BGB n. F.)  Gebot der hälftigen Teilung der Maklercourtage (§ 656c Abs. 1...
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WEG-Novelle

Am 22. 10. 2020 wurde das Gesetz zur Förderung der Elektromobilität und zur Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes und zur Änderung von kosten- und grundbuchrechtlichen Vorschriften (Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz – WEMoG) im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl I, S. 2187). Damit sind seit dem 1. Dezember 2020 umfangreiche Neuregelugen im Wohnungseigentum zu beachten.  Verschaffen Sie sich mit der kostenlosen Synopse des VDIV NRW einen Überblick über die...
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BGH klärt Praxisstreit: Auch wenn die Jahresabrechnung vor Gericht „fliegt“, kriegt keiner Geld zurück!

Wird der Beschluss über die Genehmigung einer Jahresabrechnung ganz oder teilweise erfolgreich gerichtlich angefochten, stellt sich die Frage, ob der siegreiche Eigentümer oder gar alle Eigentümer und/oder auch die Gemeinschaft – falls Guthaben (positive Abrechnungsspitze) bereits an Eigentümer ausgezahlt wurden – geleistete Zahlungen zurückfordern können. Manche Gerichte und namhafte Stimmen im Schrifttum bejahten dies. Der Bundesgerichtshof (BGH) schließt sich der...
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